VISIONEN FÜR DAS BAD

 

Ein Kooperationsprojekt zwischen Hochschule, Industrie und Handwerk. Stuttgarter Innen-architekturstudenten unter Prof. Klaus-Peter Goebel haben sich Gedanken über das Bad der Zukunft gemacht.

________________________________________________________

Anläßlich des hundertjährigen Firmenjubiläums von Dautel & Beuttenmüller haben wir ein Forschungs-projekt mit der Hochschule für Technik in Stuttgart bei Prof. Goebel initiiert.

„Achtzehn Innenarchitekturstudenten im 8. Semester der Hochschule für Technik Stuttgart setzten sich ein Semester intensiv mit dem Thema auseinander. Es  ging darum Räume, Nutzungen, Formen, Inhalte, Emotionen neu zu definieren. Wer könnte dies besser als zukünftige Gestalter von Lebensräumen, frei von Zwängen der sofortigen Realisation im Objekt.

Die Lösungen und Lösungswege zeigen ein großes Spektrum an Originalität, Flexibilität, Materialität. Sie sprechen die Sprache der Zukunft, mit dem Menschen als Nutzer im Zentrum der Betrachtung.

Spezielle räumliche Lösungen gehen auf divergierende Realitäten ein. Soziologischer Wandel ist hierbei einer der Ausgangspunkte der Betrachtungen. Prognostizierte wasserarme Haushalte sowie die Mobilität sind weitere Schwerpunkte. “, so Prof. Klaus-Peter Goebel.

Die Arbeiten liegen auch in Form einer Dokumentation vor.

 

Hier einige der Arbeiten:

Christine Bode: Smallwell

Lösung eines Platzproblems: Die seltener genutzte Badewanne kann platzsparend hochgestellt werden und bildet somit den Raumabschluß der Sauna. Diese ist gleichzeitig Dusche für den täglichen Bedarf.

 

 

Sandra Eßwein:

form 6 - Die Badskulptur

Alle wichtigen Funktionen eines Bades in einer Form:

waschen, duschen, baden

 

 

 

Daniela Frank

Igloo

Die tägliche Körperpflege inmitten eines Alpenpanoramas, Baden vor tropischer Kulisse, Duschen unter einem Wasserfall...

Individuelle Wunschprojektionen des Benutzers.

Durch das Zusammenführen der Badelandschaft, der Projektionen und der Außenhülle entsteht ein eigener Badekosmos.